Wirtschaftswunder Holz
Sparschwein und Altersvorsorge aus Holz
Wer ein Massivholzhaus baut, spart von Anfang an und dauerhaft durch handfeste Fakten:
- Kurze Bauzeiten sparen bares Geld am Bau, aber auch Mietkosten bis zum Einzug ins neue Holzhaus.
- Möglichkeit der Förderung aus öffentlicher Hand
- Durch die dünneren Holzwände, holen Sie mehr aus der Wohnfläche heraus.
- Weniger Energiekosten, geringere Pflege- und Instandhaltungskosten
- Geringere Umbaukosten bei Aufstockungen und Kubaturerweiterung
- Höhere Immobilien-Werterhalt ist auch als Altersvorsorge zu betrachten

- Ökologisch ist ökonomisch
Alle diese Einsparungen sind natürlich auch Pluspunkte bei der Kredit-Planung!
Ein Bauvorhaben in Holz wird einem erfahrenen Bankier keinerlei Kopfschmerzen bereiten, im Gegenteil denn:
- Die kurze Bauzeit garantiert die sichere Umsetzung des Projektes
- Rasches Bauen spart auch bei Kranstandzeiten, Personalkosten und der Miete bis zum Einzug.
- Die Energieeinsparung lässt kleinere und kostengünstigere Heizungsanlagen und niedrige Betriebskosten zu.
- Wohngesunde Häuser sind gefragt und eine ausgezeichnete Wertanlage.
Die Wertschöpfung bleibt im Land
Das Pustertal ist stark auf die Wald-
wirtschaft ausgerichtet. Es besteht
immer mehr Nachholbedarf, da im
Schnitt in 2 Stunden 1 Holzhaus
nachwächst. Wir nutzen aktuell
nur 30% vom nachwachsenden Holz.
Wenn wir verstärkt unseren Wald
nutzen, können wir auch die heimische wirtschaftliche Unab-
hängigkeit stärken.
























