Energiesparer Holz

  • Umweltschutz im Pustertal Moser Holzbau

Aus gutem Grund werden Niedrigenergiehäuser fast ausschließlich als Holzhaus konzipiert. Als Bauherr möchte man natürlich guten Wärmeschutz, wärmedämmende Fenster und Verglasungen. Den größten Teil der Energie spart man jedoch durch den Einsatz von Holz.

Holzbauweise bietet alles für den Energiesparer:
Es dämmt gut und ist fast gleichzusetzen mit einer zusätzlichen Isolierschicht bei gleichzeitiger Tragkraft. Wegen der höheren Oberflächentemperatur brauchen Holzhäuser weniger Energie als andere Bauweisen.

Während der Produktion des Holzwerkstoffes wird ein Bruchteil der Energie aufgewandt.
D.h. Bereits in der Entstehung eines Holzhauses wird energiesparend vorgegangen.

Für den Klimaschützer ist das Wort „Ökobilanz“ kein Fremdwort mehr. Trotzdem möchten wir an dieser Stelle die wichtigsten Aspekte dazu zusammenfassen.

Die Ökobilanz eines Baustoffes ist gleichzusetzen mit seinem gesamten Lebenszyklus:
von der Gewinnung, zur Herstellung, über die Nutzung bis zur Entsorgung.
Sie erahnen es sicher schon, worauf wir hinauswollen – Holz schneidet wieder mal hervorragend ab!

Harte Fakten:

  • Holz benötigt nur Wasser, Luft und Sonne zum „Herstellen“
  • Holz ist CO² neutral, d.h. Es nimmt schädliches CO² aus der Luft auf
    und gibt es erst bei der Verfeuerung oder Verschrottung wieder frei.
  • 75% weniger Emissionen während der Gewinnung im Gegensatz
    zu Mauerwerk und Ziegel.
  • Holz ist nie ein Abfallprodukt und kann zu jeder Zeit zu neuen Holzwerk-
    stoffen weiterverarbeitet werden.
  • Holz ist ein gut nachwachsender Rohstoff. Der Bedarf ist weitaus
    geringer als der Nachwuchs.